SKS-Praxis (Sportküstenschifferschein) in zwölf Tagen an Bord - auf den Kanaren oder im Mittelmeer. Bei uns lernst Du richtig Segeln und die Prüfung zum SKS bestehst Du dann nebenbei.
Zwölf Tage an Bord, Zeit genug, um das Segeln wirklich zu begreifen.
Viele Schulen pressen die SKS-Praxis in eine Woche. Wir nehmen uns zwölf Tage. Du fährst Wachen, navigierst echte Schläge und legst bei Wind an und ab, so oft, bis es sitzt. Am Ende bestehst Du die Prüfung. Und Du kannst selbst chartern und mit einer eigenen Crew rausfahren.
Du lernst an Bord unserer Elan 434 Impression im echten Revier, nicht im Hafenbecken. Dein Ausbilder ist Peter Pabst, Inhaber der höchsten deutschen Sportsegellizenz SHS und langjährig als öffentlich bestellter Prüfer beim Deutschen Seglerverband tätig. Er gibt Dir das Steuer und greift nur ein, wenn es nötig ist.
Für die SKS-Praxisausbildung selbst brauchst Du keine formalen Voraussetzungen, solltest aber unbedingt Freude am Segeln mitbringen. Wenn Du am Ende die SKS-Prüfung ablegen möchtest, brauchst Du zwei Dinge: den SBF See als Vorbesitz und den Nachweis von 300 auf einem Segelboot gefahrenen Seemeilen.
Deine auf dem Kurs gefahrenen Seemeilen bestätigen wir Dir für den Schein. Fehlen Dir danach noch Meilen bis zu den geforderten 300, kannst Du sie auf einem separaten Seemeilentörn sammeln, zum Beispiel auf einem unserer Überführungstörns.
Auf dem Papier ja. Praktisch fühlst Du Dich am Steuer eines gecharterten Bootes danach selten wirklich sicher. Wenn du keinen Schein brauchst, raten wir Dir, lieber 7 oder 9 Tage ein Skippertraining/Schwerwettertraining zu machen.
Der Kurspreis deckt Segelboot, Ausbilder und die komplette Praxisausbildung. Hinzu kommen die Nebenkosten über die Bordkasse und die Endreinigung. Die SKS-Prüfung findet am Mittwoch statt, ist nicht im Preis enthalten und wird separat organisiert. Sag uns bitte frühzeitig Bescheid, wenn Du die Prüfung ablegen möchtest.
Der SBF See ist Voraussetzung für den SKS, deshalb machst Du ihn zuerst. Er ist der kürzeste Weg aufs Wasser, kostet weniger und lässt sich innerhalb weniger Wochenenden abschließen. Sobald Du den SBF hast, sammelst Du in Ruhe die 300 Seemeilen und bereitest Dich mit unserer SKS-Praxis auf die nächste Stufe vor.
In den zwölf Tagen liegt der Fokus auf der SKS-Praxis, der Sportbootführerschein (SBF) ist nicht Teil des Kurses. Die Praxis SBF See bieten wir aber nach Vereinbarung an. Sprich uns einfach an, wenn Du den SBF praktisch bei uns ablegen möchtest.
Die drei Scheine bauen aufeinander auf und decken zunehmend größere Fahrtgebiete ab. Der SKS gilt für küstennahe Gewässer weltweit bis zwölf Seemeilen vor der Küste. Er ist der Standard, den Charter-Firmen im Mittelmeer und in der Karibik akzeptieren. Der Sportseeschifferschein (SSS) erweitert den Radius auf 30 Seemeilen und legt den Fokus auf längere Törns und Nachtfahrten. Der Sporthochseeschifferschein (SHS) gilt für alle Meere weltweit, ohne Distanzbegrenzung. Für die meisten Segler reicht der SKS. Wer plant, weiter hinauszufahren, macht später den SSS.
Nenn uns Deinen Wunschzeitraum und Deinen Erfahrungsstand, wir melden uns mit konkreten Terminen und freien Kojen. Wenn Du die SKS-Prüfung ablegen möchtest, gib uns bitte gleich Bescheid.