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ActionTeam-Sailing - Der Name steht für

Segeln Spaß Herausforderung

Komm an Bord

Lass Dich fürs Segeln begeistern. Erlebe das unbeschreibliche Gefühl der Freiheit und des Zusammenspiels von Wind und Welle. Tauche ein in die faszinierende Welt des Segelns. Vergiss den Alltag und erhol Dich stressfrei bei unseren außergewöhnlichen Segeltörns in angenehmer Atmosphäre.

Skipper werden

Egal ob bei der SKS/SSS-Ausbildung, Deinem Praxistraining, Deinem Schwerwettertraining für Fortgeschrittene oder Deinem Individual-Training, bei uns bist Du bestens aufgehoben.

DEIN Törn

Geburtstag, Hochzeit, Familienfeier, Firmenevent …? 

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Meilentörns und Überfahrten

Du brauchst Meilen für Deine Ausbildung? Du willst einfach mal Deine Grenzen ausloten? Kein Problem. Wir segeln einmal im Jahr von Teneriffa nach Griechenland und wieder zurück, das sind jeweils mehr als 2000sm in mehreren Etappen voller Action und Abenteuer.  

... mit uns ist alles möglich. - because: "You only live once."

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Von Mallorca auf Sardinien. Es war wiedermal ein Törn, der unseren Namen aller Ehre macht, denn Action war definitiv genug mit dabei! Im ersten Schlag ging es von Cala d`Or auf Menorca in die wunderschöne Bucht Macarella. Nach einem sehr angenehmen und entspannten Abend gingen die Vorbereitungen für unsere Überfahrt am nächsten Vormittag los. Wir tankten unsere Yacht voll und kurz darauf ging die Crew einkaufen. Währenddessen waren Bootseigner und Skipper damit beschäftigt, einen Schichtplan zu erstellen und die aktuellsten Wetterdaten abzugleichen. 43 Stunden Nonstop von Menorca auf Sardinien. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung ging es endlich los. Nur eines haben wir leider vergessen, den Wind. So ging es unter Motor dem ersten Sonnenuntergang entgegen. Man darf aber nicht vergessen, dass bei uns immer das Abenteuer mit an Bord ist. In diesem Fall in Form eines 12,5kg schweren Thunfisch, dessen Kraft erstmal gebändigt werden muss. Nach einem langen Kräftemessen war er endlich an Bord. Am gleichen Abend wurde er noch fein säuberlich ausgenommen und zu prächtigen Thunfisch Steaks verarbeitet.

Bis auf ein 366 Meter langes Frachtschiff, welches unseren Kurs kreuzte, verlief die erste Nacht ruhig. Genauso ruhig ging es am nächsten Tag weiter. Naja fast so ruhig. Am frühen Nachmittag stattete uns ein Learjet aus dem Nichts im Tiefflug einen Besuch ab. Da war das wohlverdiente Nickerchen für unseren Booteigner, der am Vordeck im Dinghi lag, plötzlich ganz schnell vorbei. Wir sahen uns mit erstaunten Blicken an, denn das ein Privatjet in einer Höhe von ungefähr 50 Meter ganz knapp an deiner Segeljacht vorbeizieht, ist auch nicht alltäglich.

Nun brach die zweite Nacht an, diese hatte etwas mehr Action in petto. Bis ca. 00:30 Uhr ging es unter Motor durch die sternenklare Nacht, als wir uns dann plötzlich mitten in einem dichten Nebelfeld wiederfanden. Wir reduzierten unseren SOG auf 4 Knoten und hielten konzentriert Ausguck. Der Nebel lichtete sich allerdings nach ungefähr 50 Minuten und zu unserer Freude kam endlich der langersehnte Nordwind auf. Also hieß es um kurz vor halb 2: „Klar zum Segel setzten“. Mit einem SOG von ca. 6 Knoten ging es dann durch die restliche Nacht in Richtung Sardinien. Nach dieser für unseren Skipper sehr anstrengenden Nacht ließen wir um halb 10 Vormittags den Anker vor La Pelosa im Norden Sardiniens fallen. Endlich, Bella Italia!

Die nächsten 2 – 3 Tage ging es teils unter Motor, teils unter Segel, den Norden von Sardinien entlang. Wir machten in der Marina von Castelsardo fest. Eine traumhafte Stadt, welche in einen Felsen gebaut wurde und von einer wunderschönen Burg umgeben ist.
Dann ging es weiter durch die Straße von Bonifacio in Richtung Caprera. Wir ließen schließlich am Abend den Anker in der Bucht Porto Palma fallen. Da unser Ziel Cagliari war, die Hauptstadt, welche sich im Süden befindet, musste unser Skipper nun eine ausführliche Routenplanung machen. Eine Distanz von ca. 165 NM innerhalb von 3 Tagen und Wind aus Süd machten diese Planung nicht ganz so einfach. Also wurde beschlossen, dass wir nach nur 2 Stunden unsere wunderschöne Bucht wieder verlassen und rein in die Nacht fahren. Vorbei ging es an den Leuchtfeuern von Capo Ferro, bis wir dann nach einiger Zeit Kurs Richtung Süd nahmen. Nach einer ruhigen Nacht wurden wir um 6 Uhr im Sonnenaufgang von Delfinen begrüßt. Große Tümmler am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen. 😉

So ging es nun die letzten Tage im Osten der Insel entlang, bis wir nun nach 8 Tagen auf dem Meer das Hafenbecken von Cagliari erreicht haben. Es war wieder mal ein tolles Abenteuer auf der Max. Über 500 Seemeilen in 8 Tagen durch wunderschöne Reviere. Das nächste Abenteuer kommt bestimmt 😉
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4 months ago

Actionteam-Sailing.de

Kroatien ist wie ausgestorben. An der Mole ist man das einzig Ortsfremde Boot. Vor 2 Tagen haben die ersten Lokale wieder aufgesperrt – Abendessen unter den Einheimischen. Untertags sieht man 2-3 andere Boote. Kroatien zeigt eine Seite wie wir sie nie mehr erleben werden. See MoreSee Less

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